Ziegelmauer mit Wassertropfen

Furtner GmbH - Gebäudesanierung

Wir sorgen dafür, dass Sie sich in Ihrem Zuhause sicher und wohl fühlen!

Außenabdichtung

Eine der sichersten Lösungen, einen nassen Keller nachträglich zu sanieren, ist die Abdichtung der Kellerwand auf der erdberührten Außenseite. Wir bieten Ihnen Produktsysteme, die genau auf die Vorgaben der WTA abgestimmt sind. Unzählige Referenzobjekte in der Sanierung zeigen das optimale Zusammenwirken der Systemkomponenten aus mineralischer Dichtschlämme, Dichtspachtel sowie der Flächenabdichtung mit kunststoffmodifizierter Bitumendickbeschichtung. Auch im Sockelbereich müssen Abdichtungen den hohen Anforderungen standhalten. Hier treffen unterschiedlichste Belastungen zusammen.


In der Sockelzone/Spritzwasserbereich, Übergangs- und erdberührtem Bereich muss kraftschlüssig und zuverlässig abgedichtet werden. Dies bedeutet den Spritzwasserbereich im Sockel mit hoch Sulfat beständigen, mineralischen Schlämmsystemen abzudichten, eine Sicherheitszone von mindestens 20 cm Überlappung zu schaffen und den erdberührten Bereich im optimalen Verbund abzudichten.
 

 

Die vier Lastfälle

Grafik eines Haussockels mit eindringendem Wasser

Bodenfeuchte

Grafik eines Haussockels mit eindringendem Wasser

Zeitweise aufstauendes Sickerwasser

Grafik eines Haussockels mit eindringendem Wasser

Nichtstauendes Sickerwasser

Grafik eines Haussockels mit eindringendem Wasser

Von außen drückendes Wasser

Vorgehen

Grafik eines Haussockels mit Nummerierung der Abdichtungsschritte
Ausschnitt einer Ziegelmauer

1. Vorarbeiten

Kante des Fundamentvorsprungs brechen. Haftungsmindernde Bestandteile entfernen.

Ausschnitt einer Ziegelmauer

2. Grundierung

Auf den Untergrund abgestimmte Grundierung gleichmäßig auftragen.
Stark saugende Untergründe mit Wasser vornässen.
 

Braune Haftgrundschicht auf Mauerwerk

3. Haftbrücke

Um einen haftenden Untergrund für die nachfolgende Abdichtung sicherzustellen, wird ein spezieller Haftvermittler aufgetragen.

Mit Spachtelmasse geglättete Wand

4. Egalisierung

„Frisch-in-Frisch“ alle Unebenheiten mit Dichtspachtel egalisieren.

Hohlkehle an der Wand

5. Hohlkehle

Hohlkehle mit Dichtspachtel herstellen.

Sockelabdichtung mit Sperrputzschicht

6. Sockelabdichtung

Abdichtung mit Sperrputz und spezieller Dichtungsschlämme.

Schichten Haftvermittler, Sperrputz und Spritzbewurf an einer Wand

7. Spritzbewurf

Für eine optimale Haftung der Sockelabdichtung erfolgt ein haftungsverbessernder Spritzbewurf.

Erste Bitumenschicht auf der vorbereiteten Wand

8. Erste Abdichtungsschicht

Auftrag der ersten Lage kunststoffmodifizierter Bitumendickbeschichtung inkl. Gewebe.

Zweite Bitumenschicht auf der vorbereiteten Wand

9. Zweite Abdichtungsschicht

Nach Abtrocknen der ersten Lage der Abdichtung, wird eine zweite Lage kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung aufgetragen.

Wärmedämmung als letzte Schicht auf der abgedichteten Wand

10. Wärmedämmung

Nach Durchtrocknung der KMB Wärmedämmung (z.B. Styrodur) vollflächig mit KMB auf die Abdichtung kleben.

Galerie

Häufig gestellte Fragen zur Außenabdichtung

Eine fachgerechte Außenabdichtung schützt Ihr Haus dauerhaft vor eindringender Feuchtigkeit. So bleiben Keller und Wohnräume trocken, Bauschäden werden vermieden und der Wert Ihrer Immobilie bleibt langfristig erhalten.

Zuerst legen wir die betroffenen Außenwände frei, prüfen den Zustand des Mauerwerks und bereiten die Flächen sorgfältig vor. Anschließend wird eine mehrschichtige Abdichtung aufgetragen, die Ihr Gebäude zuverlässig gegen Wasser und Feuchtigkeit schützt.

Am besten ist das Frühjahr und der Sommer geeignet, um eine Außenabdichtung durchzuführen. Die Erdarbeiten können zügig erfolgen, da das Erdreich nicht so durchfeuchtet ist wie im Herbst und Sie können Ihren Garten wieder schneller genießen.